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Verfahren: Psychoanalyse

Datensatz 1 bis 8 von insgesamt 8 Einträgen:

 

 

Stand: 01.01.2018 (S, PI: 4, QI: 11, BP: 0)
Name: Dipl.-Psych. Dr. Ingrid Czeslik
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 030-21025145, 0176-39022377
Web:
Praxis: Psychotherapie
Straße: Damaschkestr. 41
Ort: D-10709 Berlin
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Psychologische Psychotherapeutin
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse
 

Verfahren und Methoden:

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Erwachsene)
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Ängste, Depressionen, Psychosomatische Störungen, Antriebsstörungen, Selbstwertstörungen
 

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(Das Profil wurde insgesamt 419606 x gelistet.)

 

Stand: 01.07.2018 (M, PI: 9, QI: 10, BP: 0) Dipl.-Psych. Cornelia Leschke
Name: Dipl.-Psych. Cornelia Leschke
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 030-3052931
Web:
Praxis: Praxis Leschke
Straße: Eichenallee 5
Ort: D-14050 Berlin
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Heilerlaubnis Heilpratikerin 1984, Approbation 1999, Psychologische Psychotherapeutin, eingetragen ins Arztregister, Zulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung, Mitgliedschaft in der Psychotherapeutenkammer
Alle Kassen, Privat und Beihilfe, sowie Selbstzahler
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Psychoanalytikerin (DPG, DGPT, DAP) sowie tiefenpsychologische Psychotherapie (DAP, DFT)
Gruppenpsychoanalytikerin (DAGG-AG, DGGG, DAP)
Verhaltenstherapeutin (DGVT)
Balintgruppenleitern (DAGG-AG, DGGG)
Supervisorin für Psychoanalyse, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Gruppen-Psychoanalyse und Verhaltenstherapie (Psychotherapeutenkammer, Kassenärztliche Vereinigung, Landesamt für Gesundheit und Soziales, DAP, DAGG-AG, DGGG, DFT, DGVT, BDP)
Klinische Psychologin (BDP)
Heilpraktikerin Psychotherapie (Staatlich anerkannt)
 

Verfahren und Methoden:

Psychoanalyse, Psychoanalytische Psychotherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Gruppenpsychoanalyse, Gruppentiefenpsychologie, Kurzzeittherapie, Verhaltenstherapie, Gruppenverhaltentherapie, Hypnose, Autogenes Training, Muskelrelaxation - alle Verfahren für Erwachsene und Gruppen bei der Kassenärztlichen Vereinigung zugelassen. Weiterhin Coaching und Supervision, einzeln und in Gruppen. Dozententätigkeit und Veröffentlichungen
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Neurotische Erkrankungen, Depressionen, Ängste, Persönlichkeitsstörungen, Beziehungskrisen, Beziehungsstörungen, Anpassungsstörungen, Belastungsstörungen, Lebenskrisen, Kommunikationsstörungen, Eßstörungen, Selbstwertstörungen,Identitätsstörungen, Traumatisierungen, Arbeitsstörungen, Erschöpfungssyndrome, Burn-out - Frauenselbsterfahrungsgruppen, Paartherapie
 

Weitere Informationen im Therapeutenprofil

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(Das Profil wurde insgesamt 909789 x gelistet.)

 

Stand: 09.02.2018 (M, PI: 8, QI: 13, BP: 1) Dipl.-Psych. Katharina von Weiler
Name: Dipl.-Psych. Katharina von Weiler
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0176 - 4987 4185
Web: www.katharinavonweiler.de
Praxis: Praxis für Psychotherapie und Coaching
Straße: Prinz-Handjery-Straße 45 A
Ort: D-14167 Berlin
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Staatliche Prüfung als (große) Heilpraktikerin
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Vita:
Ausbildung zur Heilpraktikerin ohne Bestallung
Angestellte Heilpraktikerin in energetischer Heilpraxis in Stadthagen
Ausbildung zur Atem- und Bewegungstherapeutin nach Prof. Ilse Middendorf in Berlin
Selbständige Arbeit als Atem- und Bewegungstherapeutin in eigener Praxis in Berlin
Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin, Diplompsychologin
Ausbildung zum Systemischen Coach & Supervisor bei der Gesellschaft für Systemische Therapie Berlin
Selbständige Arbeit als Arbeits- und Organisationspsychologin in Kooperation mit verschiedenen Unternehmensberatungen und Bildungsanbietern bundesweit
Ausbildung zur Körperpsychotherapeutin (Einzel/Gruppe) bei der Skan - Akademie Hamburg
Weiterbildung in Funktionaler Analyse nach Will Davis in Berlin & Frankreich
Selbständige Arbeit als Körperpsychotherapeutin in Berlin
Ausbildung in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie am Institut für Psychotherapie e. V. Berlin
Angestellte Bezugstherapeutin und Körperpsychotherapeutin in der Heinrich-Heine-Klinik in Neu Fahrland
Selbständige Psychotherapeutin in Kooperation mit dem MVZ Lio Berlin
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie am LAGeSo Berlin
Selbständige Arbeit als niedergelassene Psychotherapeutin
Laufende Weiterbildung zur Gruppenanalytikerin am Institut für Gruppenanalyse Berlin

Mitglied beim Bund Deutscher Psychologen

Mitglied beim C.G. Jung Institut Berlin

Seit 1984 arbeite ich mit Menschen in medizinischen, beruflich- pädagogischen und psychotherapeutischen Kontexten.

 

Verfahren und Methoden:

Zitat: '[…] und was der Arzt dann tut, ist weniger Behandlung als vielmehr Entwicklung der im Patienten liegenden schöpferischen Keime'.(Jung, 1976a, S. 44)

Gruppenpsychotherapie biete ich als lang angelegte(60- 80 Std. = 1,5 -2 Jahre andauernde) geschlossene „tiefenpsychologisch fundierte Gruppenpsychotherapie“ an.
Diese Gruppe ist störungsübergreifend, d.h. Menschen mit unterschiedlichen Symptomen/Problemen kommen zusammen. Die Gruppenpsychotherapie kann ich bei vorliegender Indikation mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen!
Die Vorgespräche laufen, bitte sprechen Sie mich an.

Einzelpsychotherapie:
Als jung’sche Tiefenpsychologin gehe ich davon aus, dass ein dynamisches Unbewusstes als wesentlicher und hochwirksamer Teil unser psychisches Erleben prägt. D.h., dass viele Denkvorgänge ubw ablaufen und dass ein Teil der mentalen Vorgänge ganz anderen Funktionsprinzipien bzw. Gesetzmäßigkeiten gehorcht als unsere bewussten Vorgänge.
Weil das Unbewusste eine enorm beschleunigende Wirkung auf unser Erleben und Verhalten hat, wird es dynamisches Unbewusstes genannt. Hier kommt also eine starke (innere) Bewegung ins Spiel, ob man will oder nicht. Deshalb wird unbewusstes Material in der Therapie immer einbezogen und erforscht, auch wenn es in den Gesprächen „äußerlich“ scheinbar nur um alltägliche Angelegenheiten geht.
In tiefenpsychologischen Therapieansätzen geht es grundsätzlich immer um aktuelle Probleme/Anliegen/Wünsche. Diese haben vor dem Hintergrund der Entwicklungs-geschichte einer Person aber jeweils eine ganz persönliche Bedeutung und Funktion und als solche wollen sie von Ihnen verstanden werden.
Sobald sie verstanden und bewusst angenommen/integriert werden können, können krankheitswertige Symptome aufhören „zu erscheinen“, denn man braucht sie nicht länger als das normale menschliche Bewusstsein störenden Hinweis auf tieferliegende Prozesse. Sie haben ihre Funktion, die Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, erfüllt.

Körper-psycho-therapeutische Ansätze, die ggf. auch in meiner Arbeit zum Einsatz kommen:
• Erfahrbarer Atem (Ilse Middendorf)
• Skan- Arbeit (W. Reich, Loil Neidberger & Petra Mathes)
• Funktionale Analyse (Will Davis)
• Trancearbeit bzw. Hypnotherapie, aktive Imagination (C.G. Jung, Milton Erikson Werner Eberwein)
• Progressive Muskelrelaxation (nach Jacobsen) / Autogenes Training
• Katahymes Bilderleben
Ziel von körper-psycho-therapeutischen Ansätzen ist es, Spannungen, Konflikte und schmerzliche seelische Symbolisierungen im Körper, die, weil sie überwiegend unbewusst sind, psychosomatische Beschwerden produzieren, wahrnehmbar und einer Veränderung zugänglich zu machen.
Die Behandlungsmethode ist von verschiedenen Therapieansätzen geprägt. Dazu zählen u.a. die Psychoanalyse, die humanistische Psychologie, die Gestaltpsychologie, Ausdruckstanz, Theater sowie westliche und östliche philosophische Einflüsse, in denen es um schöpferische selbstregulatorische Prozesse geht. Das körper-psycho-therapeutische Anwendungswissen wird heute eindeutig von Forschungsergebnissen in der neueren Säuglingsforschung und der Hirnforschung bestätigt.
In verschiedenen Studien der Grundlagenforschung wird der Bedarf eines reflektierten Einbezugs des Körpers in das therapeutische Handeln klar und eindeutig durch Ergebnisse bestätigt.
Die „Sprache des Körpers“ kann einer vertiefenden bzw. erweiterten therapeutischen Kommunikation dienen. Da jegliche Erlebnisse lebenslang im Körpergedächtnis gespeichert werden, sind sie einerseits maßgeblich für die zwischenmenschliche Kommunikation, andererseits aber auch wesentlich für eine wirksame Affekt- und Selbstregulation.
So ist mittlerweile gut untersucht, dass Bewegungsmuster von traumatisierten Patienten häufig ernstlich gestört sind. Hier und auch in anderen Fällen ermöglicht eine positive Körpererfahrung in der Therapie eine kognitive (= das Denken, Verstehen oder Wissen betreffend) Umstrukturierung und Neugestaltung von bisher belastenden Erfahrungen.
So wissen wir, dass Körperempfindungen, die aus früheren Begebenheiten herrühren, an weiteren kognitiven Entscheidungsprozessen beteiligt sind und diese entweder stören/blockieren oder aber befördern können.

Unsere Gefühle und die Gesamtheit aller Prozesse, die mit dem Wahrnehmen und Erkennen zusammenhängen (Kognitionen) basieren auf Körperwahrnehmungen. Wenn Psychotherapie auch hier ansetzt, ist es z.B. möglich, über eine „Umkodierung“ körperlicher Zustände in körpersprachlichen Dialogen „fehlgeleitete Prozesse“ im Sinne einer harmonischeren Neuausrichtung anzustoßen.
Wir atmen, wie wir leben Foto ©KvWeiler
Den eigenen Atemrhythmus wahrzunehmen, ihm nachzuspüren, in Stille und Achtsamkeit seinen Atem begleiten und sich der Atembewegung im Leib zu überlassen, fördert eine heilsame vegetative Selbstregulation. Sich auf seinen Atem zu sammeln, ohne ihn zu manipulieren ist zugleich hohe Kunst und direkt erfahrene Lebendigkeit.
Da kein Atemzug dem vorigen gleicht, d.h. jeder Zyklus sich neu entfaltet, entwickeln Übende nach und nach eine Art „unvoreingenommenen Blick auf sich selbst“ und ihr lebendiges Atemgeschehen.
Alles, was sich im Menschen abspielt, ob gedanklich oder emotional, unbewusst oder bewusst, bis hin zur Biografie mit einzelnen Lebensereignissen, bildet sich (auch) im Atemvorgang ab. Ein individueller Atemzyklus ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Sich seinem unverstellten Atemrhythmus anzuvertrauen braucht Übung, Übung, Übung und einen gewährenden Zugang.
In einer Annäherung an persönliche vegetative Prozesse über dem Atem, stellt dieser erfahrungsbasierte Ansatz auch im psychotherapeutischen Setting ein wertvolles Instrument dar.

Coaching

Anliegen, bei denen ein Coaching und/oder eine Beratung sinnvoll und zielführend sind.

Coaching ist Begleitung auf Augenhöhe. Es ist ein interaktiver und personenzentrierter Begleitungsprozess, der berufliche und private Inhalte enthalten kann. Im Fokus steht die berufliche Rolle bzw. damit zusammenhängende aktuelle Anliegen. Die Selbstmanagementfähigkeiten von Coaching Klienten müssen gesichert sein, denn Coaching ist keine Psychotherapie und kann sie auch nicht ersetzen.

Beratung bedeutet die Vermittlung fachkundiger Informationen und Unterstützung beim Lösen von Problemen. Coaching und Beratung werden für spezifische Lebensbereiche eingesetzt wie z.B. persönliche Entwicklung, aktuelle Lebensgestaltung, Verbesserung einer Paarbeziehung etc.

 

Problembereiche und Zielgruppen:

Wenn es in der Seele brennt:Krankheitsbilder, für die eine Psychotherapie notwendig ist:
- Affektive Störungen wie z.B. Depression, Bipolare Störung, Burn-out-Syndrom
- Ängste wie z.B. Panikstörung (plötzliche Angstanfälle), Generalisierte Angststörung (andauernde Sorgen über Alltägliches)
- Arbeitsstörungen (schwere) z.B. in der Uni, in der Arbeit, bei Hausarbeiten
- Dissoziative Störungen wie z.B. dissoziative Amnesie ("Vergessen" von stattgefundenen belastenden Erlebnissen), dissoziative Bewegungsstörungen (keine körperliche Erklärung)
Essstörungen wie z.B. Anorexie, Bulimie, Binge Eating (Angst zu dick zu werden, Diät- Haltezwänge, exzessiver Sport, Essanfälle - danach erzwungenes Erbrechen)
- Körperakzeptanzstörungen wie z.B. Dysmorphophobie (übermäßige Sorge um Aussehen)
- Persönlichkeitsstörungen wie z.B. selbstunsicher-vermeidende oder narzisstische P
- Phobien wie z.B. Agoraphobie (Angst vor bestimmten Orten, weiten Plätzen oder Menschenmengen), Höhenangst, Angst vor bestimmten Tieren (Spinnen, Vögeln, etc.)
- Schamstörungen wie z.B. Soziale Phobie (Angst, wegen ungeschickten Verhaltens negativ aufzufallen)
- Schlafstörungen (Einschlaf-/Durchschlafstörungen)
- Selbstablehnung / Selbstwertstörungen mit selbstverletzendem/-destruktivem Verhalten
- Somatoforme Störungen wie z.B. ständige Krankheitsängste, Schmerzen oder körperliche Beschwerden ohne ausreichenden körperlichen Befund
- Trauerreaktionen z.B. nach Verlusten
- Traumata (unverarbeitete) wie z.B. Posttraumatische Belastungsstörung (mit sich wiederholt aufdrängenden, belastenden Gedanken/Erinnerungen = Flashbacks)
- Zwangsstörungen wie z.B. Gedankenzwänge, Waschzwänge, Kontrollzwänge
- Schwere substanzgebundene Suchtprobleme wie z.B. Alkoholismus behandle ich nicht.

Die Welle reiten: Typische Anliegen für Coaching und Beratung sind:
- Achtsamkeit/ Aufmerksamkeitsspanne verbessern/vertiefen
- Ängste meistern (z.B. freies Sprechen, Vorträge halten, öffentlich auftreten)
- Aufschieberitis abbauen, (wichtige) Entscheidungen treffen
- Balance finden zwischen Arbeit - Freizeit - Beziehung - Familie
- Berufliche Entwicklung, Karriereplanung, Führungsqualitäten
- Burn-Out-Verhalten ablegen, Psychohygiene lernen
- Diffuse psychisch-seelische Belastungen verstehen lernen
- Durchsetzungsvermögen/ eigenen Standpunkt stärken
- Familiäre und/oder Paar-Krisen klären, Erziehungsschwierigkeiten überwinden
- Hilfe als Angehörige eines psychisch o. körperlich kranken Familienmitglieds/Partners
- Mittel- bis langfristige Lebensziele
- Kommunikation verbessern, Konflikt-/Mobbingsituationen meistern
- Lebens- und Sinnfragen klarstellen, Entscheidungsprobleme ablegen
- Stress abbauen (Progressive Muskelentspannung/Autogenes Training anwenden)
- Psychischen und psychosomatischen Erkrankungen vorbeugen
- Wettkampf- und Trainingsoptimierung (Sport)
 

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Stand: 01.10.2017 (M, PI: 7, QI: 12, BP: 0) Dipl.-Psych. Mathias Irle
Name: Dipl.-Psych. Mathias Irle
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologe
Fon: 0211 13953799
Web: www.praxis-irle.de
Praxis: Praxis für Psychotherapie und Coaching
Straße: Königsallee 14
Ort: D-40212 Düsseldorf
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten(Eingetragenes Mitglied im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein)
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Diplom Psychologe
Psychologischer Psychotherapeut
 

Verfahren und Methoden:

Verhaltenstherapie
 

Problembereiche und Zielgruppen:

- Ängste
- Depressionen
- Zwänge
- Psychosomatische und somatoforme Beschwerden
- Chronische Schmerzen
- Ess-Störungen
- Posttraumatische Belastungsstörungen
- Sexuelle Störungen
- Störungen der Impulskontrolle (wie z.B. Glücksspielsucht)
- Beziehungs- und Persönlichkeitsstörungen
 

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Stand: 01.12.2017 (M, PI: 8, QI: 13, BP: 0) Dipl.-Psych. Dr.rer.nat. Christiane Juretzka
Name: Dipl.-Psych. Dr.rer.nat. Christiane Juretzka
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 0221-422312
Web: www.dr-juretzka.de
Praxis: Psychotherapeutische Praxis
Straße: Rupprechtstr. 5
Ort: D-50937 Köln
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Grundausbildung in Gesprächstherapie
Abgeschlossene Weiterbildung in Verhaltenstherapie
Klinische Neuropsychologin (Psychotherapeutenkammer NRW)
 

Verfahren und Methoden:

Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Neuropsychologie
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Ängste, Depressionen, Essstörungen etc.
Einzeltherapie Erwachsene
 

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Stand: 13.06.2018 (L, PI: 10, QI: 13, BP: 0) Dipl.-Psych. Kristina Heck-Philippi
Name: Dipl.-Psych. Kristina Heck-Philippi
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: Festnetz: 0681-84492060 (AB) Handy: 01731766111
Web:
Praxis: Psychologische Praxis Philippi
Straße: Schubertstr. 6
Ort: D-66111 Saarbrücken
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Heilpraktikerin für Psychotherapie
Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Diplom Psychologin (Universität Saarbrücken)
Gestalttherapeutin (IDT Mainz)
Paartherapeutin (EZI Berlin)
PITT (Psycho-Imaginative-Trauma-Therapie, MEG. Heidelberg)
Klinische Hypnose (MEG Heidelberg, in Ausbildung)
Zur Zeit Ausbildung in Verhaltenstherapie (IVV Berus)
 

Verfahren und Methoden:

Auf dem Hintergrund der Psychoanalyse verbinde ich ganzheitliche Ansätze mit Methoden aus der Gestalttherapie, der analytisch-systemisch orientierten Paartherapie, der Traumatherapie und Methoden der Verhaltenstherapie mit einem wertschätzenden Menschenbild zu einem Therapieverfahren, was Ihnen helfen wird frühere Verletzungen im Hier und Jetzt heilen zu lassen, damit Sie ihre Vorstellung von einem glücklichen (Paar-)Leben umsetzen können.
 

Problembereiche und Zielgruppen:


Zielgruppen:
- erwachsene Menschen, einzeln, als Paar, als Familie mit Kindern, Institutionen bei Fragestellungen zu sex. Missbrauch oder Missbrauch allgemein (Supervision)
Probleme:
- Sexueller Missbrauch (Opfer und Täter)
- Grenzverletzendes Verhalten (emotional, physisch, psychisch)
- Gewalterfahrung (Opfer und Täter)
- Ängste/Zwänge
- Depressionen
- Traumatisierungen
- Somatisierungsstörungen
 

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Stand: 01.07.2018 (M, PI: 8, QI: 11, BP: 0) Dipl.-Psych. Walter Pollak
Name: Dipl.-Psych. Walter Pollak
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologe
Fon: 068161443
Web: www.wpollak.homepage.t-online.de
Praxis: Praxis für Psychotherapie
Straße: Trillerweg 3
Ort: D-66117 Saarbrücken
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation PPT am 04.01.99 (Saarländisches Landesamt für Arbeitssicherheit und Gesundheit, BRD
 

Abschlüsse und Zertifikate:

Studium in Fribourg (Schweiz), PT-Zusatzausbildung in Lausanne (Schweiz).
 

Verfahren und Methoden:

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Paartherapie, Familientherapie
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Neurotische und psychosomatische Störungen, Verhaltensstörungen, Schulprobleme, Arbeitsstörungen, Beziehungsprobleme
 

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Stand: 04.10.2017 (M, PI: 7, QI: 12, BP: 0) Dipl.-Psych. Julia Kellner
Name: Dipl.-Psych. Julia Kellner
Abschluss (FH/Uni): Diplom-Psychologin
Fon: 01771756741
Web: www.julia-kellner.de
Praxis: Coaching & Psychotherapie Haidhausen
Straße: Kellerstr. 37
Ort: D-81667 München
Beratung und Therapie
Heilerlaubnis oder Approbation:

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
 

Abschlüsse und Zertifikate:

seit 2013 in eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse tätig, seit 2015 mit Kassensitz in München.
Zertifizierung als EMDR Therapeutin bei EMDRIA
Zertifizierung als S.A.F.E. Mentorin
Fortbildungen in Psychodynamisch Imaginativer Traumatherapie (PITT), Ego-State-Therapie und Strukturbezogener Psychotherapie
von 2009 - 2014 Psychologin im Konsildienst des von Haunerschen Kinderspitals München unter Prof. Dr. Karl-Heinz Brisch
von 2008 - 2009 Psychologin am Isar-Amper-Klinikum München Ost, Schwerpunkt: Trauma und Persönlichkeitsstörungen.
 

Verfahren und Methoden:

Ich bin Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse. Meine Schwerpunkte sind Psychodynamisches Coaching, Fokaltherapie, Tiefenpsychologische Psychotherapie, modifizierte analytische Psychotherapie und klassische analytische Psychotherapie.
Sie profitieren von meinen langjährigen Erfahrungen als Psychotherapeutin und Coach, sowie von meinen klinischen Erfahrungen.
 

Problembereiche und Zielgruppen:

Das ganze Spektrum psychischer Erkrankungen, unter anderem:
Depressionen
Burnout
akute Krisen
narzisstische Persönlichkeit
Selbstunsicherheits


 

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